Informatives
Neue Checkliste über Verordnungen im Gebäudebestand - Was ist Pflicht für Altbauten?Wer ein Haus besitzt oder kauft und die geltenden Verordnungen nicht kennt, kann Überraschungen erleben. Denn beispielsweise bei Eigentümerwechsel muss eine selbstgenutzte Immobilie mit bis zu zwei Wohnungen innerhalb von zwei Jahren modernisiert werden. Das schreibt die Energieeinsparverordnung (EnEV) vor. Für Klarheit sorgt hier die kostenlose „EnEV-Checkliste für bestehende Gebäude", die man beim Initiativkreis Erdgas & Umwelt bestellen kann. Die neue Broschüre informiert über alle Verordnungen, die im Zusammenhang mit Wärmeschutz und Energieeinsparung für Hauseigentümer relevant sind. Neben der EnEV wird auch die Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) behandelt. So erfährt man die genauen Fristen für fällige Heizungsmodernisierungen und verordnete Dämmmaßnahmen. Die Checkliste beantwortet außerdem Fragen wie: Welche Heizungen dürfen überhaupt eingebaut werden oder wer kontrolliert die Umsetzung der EnEV? Die Broschüre informiert auch über die geltenden Vorschriften für den Wärmeschutz von Anbauten.
Die kostenlose „EnEV-Checkliste für bestehende Gebäude" kann man bei Haustechnik Höner unter der Telefon-Nr. 06898-61184 bestellen oder im Internet unter www.Oertli.de anfordern.
Heizung günstig modernisieren - Förderprogramme nutzen
Förderprogramme für Heizungsmodernisierer haben zur Zeit Konjunktur. OERTLI gibt Ratschläge, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und worauf man bei der Beantragung achten sollte. Grundsätzlich existieren drei Arten von Förderprogrammen: zinsgünstige Darlehen, Zuschüsse und Umstellerboni. Die KfW bietet über verschiedene Programme Kredite mit Zinsen unter Marktniveau an. Dabei sind die Laufzeiten und Zinssätze häufig flexibel. Beispielsweise beim CO2-Gebäudesanierungsprogramm legt man den Zinssatz auf zehn Jahre fest. Der Darlehensnehmer hat die Wahl zwischen einem und drei tilgungsfreien Anlaufjahren. Wichtig zu wissen ist, dass die Hausbank die Kreditbetreuung übernimmt. Sie bearbeitet die Anträge und prüft auch die Sicherheiten des Antragstellers. Oft fehlt es jedoch in den Kreditinstituten an geeigneten Förderformularen. Diese kann man auch direkt bei der KfW bestellen. Vom Staat gibt es zur Zeit Zuschüsse, wenn man sich im Zusammenhang mit der Heizungsmodernisierung auch für Solarkollektoren entscheidet. 60 Euro spendiert der Gesetzgeber pro installiertem Quadratmeter Kollektorfläche, mindestens jedoch 410 Euro bei reiner Brauchwasserbereitung. Außerdem bieten viele Stadtwerke Boni für diejenigen an, die ihre Heizung von Heizöl auf Erdgas umstellen. Damit sind häufig Vergünstigungen im Zusammenhang mit den Hausanschlusskosten oder der Tank- und Altölentsorgung gemeint. Ganz gleich, um welches Förderprogramm es sich handelt: In jedem Fall muss der Antrag vor der Investition gestellt werden. Auch sollte man die Kombinierbarkeit der einzelnen Fördermittel genau prüfen, damit es keine Überraschungen gibt. Es ist dringend davon abzuraten, die Mittel zweckfremd einzusetzen.
Solar - Erstinstallation einer Anlage
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Je angefangenem qm installierter Bruttokollektorfläche beträgt der Zuschuss 2009 110 € . Für die Erweiterung bestehender Anlagen reduziert sich die Förderung auf 60 € je angefangenem zusätzlich installierten qm. Wenn die Anlage (auch nur teilweise) zur Schwimmbadbeckenerwärmung genutzt wird, wird der Zuschuss auf 80% der vorstehend genannten Dsätze reduziert.
Voraussetzung: Der jährliche Kollektorertrag muss mindestens 525 kWh/m² bei einem solaren Deckungsanteil von 40% betragen und die Sonnenkollektoren müssen die Kriterien des „blauen Engels" erfüllen. Die errichteten Anlagen müssen mit einem geeigneten Funktionskontrollgerät ausgestattet sein. Alle Oertli Solaranlagen SUN 230/270 A und SUN 3010/3015 erfüllen die Fördervoraussetzungen.
Solarkollektoren im Aufwind
Warmes Wasser von der Sonne... denn die Sonne schickt keine Rechnung
Der letzte Sommer hat gezeigt, dass durch die Sonne viel Energie gespart werden kann. Mit Vakuum Röhrenkollektoren, die auch bei bedecktem Himmel noch die Sonnenenergie nutzen wird ein besonders hoher Wirkungsgrad erreicht. Bis zu 20% der Energiekosten entfallen auf die Warmwasserbereitung. Und 50 bis 60% der Energiekosten der Warmwasserbereitung lassen sich mit einer richtig konzipierten Solaranlage einsparen. In Verbindung mit einem Kombipufferspeicher ist auch eine Heizungsunterstützung möglich.
Das Foto zeigt die Installation einer Vakuum-Röhren Kollektoranlage in Verbindung mit einem 300 l Speicher für einen 3 Personen Haushalt. Die formschönen Röhren mit einem kreisrundem internen Spiegel, der nicht verschmutzen kann, erfassen das gesamte auf die Fläche des Kollektors entfallende Sonnenlicht und lenken es auf das Absorberrohr.
Förderprogramme unterstützen die Modernisierer. 110 Euro pro m² Kollektorfläche zahlt das Bundesamt für Wirtschaft, wenn vor der Maßnahme ein Antrag gestellt wird.
Das wir uns in einem Klimaumbruch befinden und es wirklich dringend notwendig ist, auf umweltschonende Systeme überzugehen zeigt die aktuelle Situation.
Heizungsmodernisierer haben zur Zeit Konjunktur. OERTLI gibt Ratschläge, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und worauf man bei der Beantragung achten sollte. Umfangreiches Informationsmaterial können Sie per Mail anfordern unter: http://www.info@Oertli.de
oder telefonisch unter 06898-61184
mehr detaillierte Info's zur Solarförderung gibt es hier:
Biomasse - Manuell beschickte Scheitholzvergaserkessel
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Zuschüsse werden für Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von mindestesn 15 und maximal 100 kW sowie einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 88% gewährt, sofern sie mit einer Leistungs- und Feuerungsregelung ausgestattet sind und über ein Puffervolumen mit einem Mindestvolumen von 55l/kW verfügen. Der Zuschuss beträgt 50 € je kW errichtetet installierter Nennwärmeleistung mindestens jedoch 1.500 € bei Anlagen mit einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 90%.
Pelletsanlagen
Zuschüsse werden nur für automatisch beschickte Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von mindestens 8 und maximal 100 kW und einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 88% gewährt. Der zuschuss beträgt 60 € je kW errichteter Nennwärmeleistung, mindestens jedoch 1.700 € bei Anlagen mit einem Kesselwirkungsgrad von mindestens 90%. Bei Anlagen bis 50 kW muss es sich um eine Zentralheizungsanlage handeln. Die Anlagen müssen mit automatischer Zündung und Leistungs- und Feuerungsregelung ausgestattet sein.
Weitere Informationen:
Internet: http://www.bafa.de
Faxabruf:
0180521 260 71 Richtlinien
0180521 260 72 Antrag Solaranlagen
0180521 260 74 Antrag Biomasseanlagen
Achtung: 20 Prozent der Modernisierungskosten trägt der Staat !
Darlehenserlass für Gebäudesanierer
Wer zukünftig die Hausmodernisierung über das CO2 Gebäudesanierungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) finanziert, kann damit rechnen, dass ihm 20 Prozent des zinsgünstigen Darlehensbetrages erlassen werden. Voraussetzung dafür ist, dass das betroffene Gebäude vor 1979 errichtet wurde und umfassend saniert wird.Das Förderprogramm unterstützt Privatpersonen dabei, ältere Häuser, die zu viel Energie verbrauchen, zu so sparsamen Gebäuden zu machen wie es die Energieeinsparverordnung bei Neubauten vorschreibt. Verschiedene Pakete von Energiesparmaßnahmen müssen durchgeführt werden, um in den Genuss der Fördermittel zu kommen. Wer beispielsweise seinen alten Heizkessel gegen eine Gas-Brennwertheizung austauscht und zusätzlich Dach und Fassade dämmt, bekommt von der KfW nicht nur günstige Kredite, sondern auch 20 Prozent der Darlehenssumme erlassen. Wer nur den alten Heizkessel gegen ein energiesparendes Gerät mit Brennwert- und Solarnutzung ersetzt, erhält nur einen zinsgünstigen Kredit und keinen Darlehenserlass.
Nach Einschätzung von OERTLI bietet sich das KfW-Programm vor allem für Käufer und Eigentümer von stark modernisierungsbedürftigen Immobilien an. „Hierbei schlägt das KfW-Programm gegenwärtig jede andere Finanzierung".
Neue Ölkessel von OERTLI
Auf der ISH 2003 und der Energiesparmesse, Wels präsentiert OERTLI eine neue Kesselbaureihe von Ölkesseln im Leistungsbereich von 16 – 39 kW mit besonders ansprechendem Design. Diese neue Baureihe ist ab September lieferbar. Alle Kessel sind mit der neuen OE-tronic 3 ausgestattet. OE-tronic 3 steht für ein neues genial einfaches Bedienungskonzept einer neuen witterungsgeführten Regelung. Die Menü geführte Bedienung mit Klarschriftanzeige in einem großen beleuchtetem Display ermöglicht es dem Endkunden die Heizung nach seinen Wünschen zu programmieren. Der Normnutzungsgrad der neuen Kesselbaureihe beträgt bis zu 96% . Kunden die noch mehr Energie sparen möchten können den Kessel mit einem nachgeschalteten Abgaswärmetauscher kombinieren. Dadurch wird der Kessel zum Brennwertkessel und die Abgase können über ein Abgasrohrsystem aus PPs abgeführt werden. Die Abgasabführung mit einem PPs Rohr ist wesentlich preiswerter eine sonst möglicherweise erforderliche Kaminsanierung.
Folgende unterschiedliche Kesselmodelle stehen zu Auswahl:
PKR 150
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Dieser Kessel ist für den Anbau eines Öl- oder Gasbrenners geeignet und wird in 4 verschiedenen Leistungsgrößen angeboten. Der thermoschockbeständige, elastische Guß sorgt für lange Lebensdauer und eine hohe Energieausnutzung.
PURS/N 150
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Bei diesen Unit Kesseln ist der Öl-Brenner bereits fix und fertig montiert und warm geprüft. Das Betriebsgeräusch ist verblüffend leise und wurde durch spezielle Dichtungs- und Isolierungsmaßnahmen, und einen extra gedämmten Luftansaugkasten erreicht.
CURS/N 150
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Ist die besonders platzsparende Ausführung der neuen Baureihe mit einem integrierten 130 l Brauchwasserspeicher. Speicherladeset mit Pumpe und Rückschlagventil gehören hier zum Standard Lieferumfang.
Zur einfachen und schnellen Installation werden vorgefertigte Pumpengruppen mit Standard und Elektronik Pumpe angeboten. Bei Heizungsanlagen über 25 kW Leistung ist heute eine Elektronik Pumpe Standard.
Vertrieb und Montage:
Höner Haustechnik GmbH
Krichingerstr. 9
66346 Püttlingen
Tel.: 06898-61184 oder 0172/7279318
Fax: 06898-61990









